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Hier stellen wir euch Sharing-Communities vor.


Mitfahren

Gebührenfreie Mitfahrzentrale. Angebote auch für Bahnfahrer. Anmeldung erforderlich. 


Gebührenpflichtige Mitfahrzentrale, die in 22 europäischen Ländern präsent ist; mit Erfahrungsberichten und Bewertungen. Anmeldung erforderlich. 


Bundesverband aller Carsharing-Anbieter in Deutschland. Dort sind derzeit 110 Anbieter organisiert.


Gebührenfreie Mitfahrzentrale. Angebote auch für Bahnfahrer. Anmeldung erforderlich.


Gebührenfreies Carsharing zwischen Privatpersonen. Anmeldung erforderlich. Mit Bewertungen.


Gebührenfreie Mitfahrzentrale von Haustür zu Haustür. Anmeldung erforderlich. Mit Bewertungen.


Über dieses Pendler-Portal der Landeshauptstadt München suchen und finden sich Fahrgemeinschaften in und um München.


Gehört mittlerweile zu www.drivy.de


Carsharing zwischen Privatpersonen. Anmeldung erforderlich; mit Erfahrungsberichten und Bewertungen.


Die Autos werden per Telefon oder Internet gebucht und stehen an festen Abholstationen oder auf öffentlichen Parkplätzen bereit. Gezahlt wird für die Mietdauer bzw. die gefahrenen Kilometer. Mitgliedschaft erforderlich.


Die Autos werden per Telefon oder Internet gebucht und stehen an festen Abholstationen oder auf öffentlichen Parkplätzen bereit. Gezahlt wird für die Mietdauer bzw. die gefahrenen Kilometer. Mitgliedschaft erforderlich.


Kürzel für "Take my car". Carsharing zwischen Privatpersonen. Anmeldung erforderlich; mit Erfahrungsberichten.



Mitwohnen

Internetportal für Ferienunterkünfte weltweit. Dort kann man Apartments, Zimmer oder Häuser von privat mieten. Man macht eine Anzahlung an 9flats.com und übergibt den Restbetrag bei Ankunft bar an den Gastgeber. Mit Bewertungen. Anmeldung erforderlich.


Internetportal für Unterkünfte von Privatpersonen in mehr als 150 Ländern. Anmeldung erforderlich. Mit Bewertungen. Bezahlung an den Gastgeber erfolgt im Voraus über Airbnb.


Englischsprachiges Gastfreundschaftsnetzwerk. Die Mitglieder nutzen die Website, um eine kostenlose Unterkunft auf Reisen zu finden, selbst eine Unterkunft anzubieten. Die Identitätsprüfung für die Mitgliedschaft ist kostenpflichtig.


Internetportal für Unterkünfte von Privatpersonen. Anmeldung erforderlich. Mit Bewertungen. Bezahlung an den Gastgeber erfolgt im Voraus über Wimdu.



Mitessen

In mehreren Münchner Bäckereien können Kunden einen Kassenbon bezahlen und als Spende an ein Hakenbrett hängen. Bedürftige Personen können den Kassenbon nehmen und zum Beispiel für Brot, Backwaren oder eine Tasse Kaffee einlösen. Die Läden sind erkennbar an einem Aufkleber an der Eingangstür.


Internetplattform zum Verteilen von überschüssigen Lebensmitteln in Deutschland und Österreich. Auf der Website können Privatpersonen, Händler oder Produzenten Lebensmittel, die sonst weggeworfen würden, kostenlos anbieten oder abholen. Anmeldung erforderlich.


Internetplattform, auf der Fundstellen für Obstbäume auf einer interaktiven Landkarte eingetragen werden können. Darüber hinaus können auch Nussgewächse, Kräuter und Beerensorten eingetragen werden. Anmeldung erforderlich.


Trial & Error, eine Berliner Initiative, verteilt Lebensmittel. Jeden Dienstag Abend kann jeder, der will, überschüssige Lebensmittel mitbringen und kostenlos abholen.



Mitgärtnern

Das Allmende-Kontor wurde 2010 am Flugfeld in Berlin-Tempelhof von Gemeinschaftsgartenaktivisten gegründet. Es dient neben dem Gärtnern in Hochbeeten als Vernetzungsstelle für Stadtentwicklung, Bildung, Forschung und Beratung. Die Initiative "Social Seeds" baut zudem auf dem Gelände seltene und regionale Sorten an und zeigt, wie Salat oder Radieschen vermehrt werden können.


Eine grüne Insel auf dem ehemaligen Industrieareal Carlswerk, deren Bewirtschaftung das Kölner Schauspiel organisiert. Der Carlsgarten - für alle zugänglich - ist ein Treffpunkt zum gemeinsamen Säen, Jäten und Ernten. Hier werden Ideen gepflanzt und Gespräche gesponnen, die um aktuelle Theaterstücke, saisonales Gemüse oder ganz andere Themen kreisen. 

 


Pädagogisch betreuter städtischer Erlebnisgarten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Wien. Obstgarten und Märchenwald, Glashaus und Gemüseacker, eingebettet in die Wälder und Wiesen des Schönbrunner Fasanengartens. Als Vorbild diente "The Children's Garden" im Brooklyn Botanic Garden in New York City. 


Offener Gemeinschaftsgarten im Norden von Augsburg, der von Transition Town Augsburg e.V. und den Initiatoren Benjamin Vogt und Ildikó Reményi-Vogt sowie etwa 15 Helfern bewirtschaftet wird. Die seit 2012 bestehende Farm umfasst einen ökologisch bewirtschafteten Gemüsegarten mit seltenen Gemüsesorten, einen Teich, eine kleine Obststreuwiese, Hühner und Kaninchen. 

 


Kleiner sozialer Garten, der 2011 im Hamburger Karolinenviertel angelegt wurde. Selbstorganisiert, stadtgestaltend, unkommerziell und bunt.


Kostenpflichtige, auf ganz Deutschland verteilte Gemüsegärten, die bereits bepflanzt sind. Wasser, Gartengeräte und eine umfangreiche Beratung sind im Mietpreis inbegriffen. Anmeldung erforderlich.


Gemüse pflanzen und ernten in den kostenpflichtigen Münchner Krautgärten. Jede Parzelle hat einen angelegten Bereich - und einen offenen für eigene Wünsche. Gießwasser und Werkzeuge sind im Mietpreis inbegriffen. Anmeldung erforderlich.


Mobiler, interkultureller und öffentlicher Gemeinschaftsgarten in Köln-Kalk. In Hochbeeten werden gemeinsam Gemüse und Kräuter angebaut.

 


Städtischer Garten in Berlin-Kreuzberg, wird betrieben von Anwohnern und der gemeinnützigen Organisation "Nomadisch Grün". Die Pflanzen wachsen in recycelten Bäckerkisten, Tetra Paks und Reissäcken. Der Nutzgarten ist für alle zugänglich.


Vom Filmarchiv Austria unter der Leitung von Renate Ablinger 2010 gestartete Initiative für einen Gemeinschaftsgarten in Wien. Markenzeichen des Gartens sind die lebensgroßen, gemalten Skulpturen der Künstlerin Raya Schwahn-Reichmann.


Transition Town Freiburg sucht lokale Antworten auf globale Herausforderungen wie Umweltzerstörung und Klimawandel. Insgesamt organisieren sie derzeit 13 urbane Gärten in und um Freiburg. 


Enstanden 2013 in Waldkirch nach dem englischen Vorbild "Incredible Edible Todmorden". Eine Gruppe von Paten übernimmt dabei die Verantwortung für ein Projekt in der Stadt. Zusammen wird gegärtnert, geerntet und gegessen.


Die "Essbare Stadt Kassel" arbeitet seit 2009 an der Entwicklung einer lebendigen und produktiven Stadtlandschaft. Ehrenamtliche mit Freude am Gärtnern und am Menschen gründen und pflegen Gemeinschaftsgärten, pflegen alte Obstbaumbestände, vermitteln Baumpatenschaften und organisieren gemeinsame Ernteaktionen, flankiert von Filmabenden, Workshops, etc.

 


Informative Internetplattform rund um die Münchner Gemeinschaftsgärten, Krautgärten, Kleingärten, Pädagogische Gärten, Therapeutische Gärten und Mietergärten.